Während der Sperrzzeit wird die Unterführung im Auftrag der Bahn vollständig erneuert. Dabei werden Boden, Wände, Decke und Beleuchtung vollständig ausgetauscht. Zudem werden die Treppe zum Bahnsteig, die Treppeneinhausung sowie die Rampe und die Zuwegung für mobilitätseingeschränkte Personen neugestaltet.
Für Fußgänger bedeutet die Sperrung, dass die Gleise nicht mehr durch die Unterführung gequert werden können. Stattdessen steht der Bahnübergang am Gerottener Weg als nächstgelegene Querungsmöglichkeit zur Verfügung.
Die Arbeiten am Bahnhof Rösrath sind Teil der umfangreichen Sanierungsmaßnahmen entlang der Strecke zwischen Köln-Hansaring und Gummersbach-Dieringhausen, die seit Ende März von der DB InfraGO durchgeführt werden. Gemeinsam mit dem Bund und dem SPNV-Aufgabenträger go.Rheinland investiert die DB InfraGO mehr als 20 Millionen Euro in die Modernisierung der Bahnanlagen auf dem gesamten Streckenabschnitt.
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