Am 17. Mai 2026 feiert der traditionsreiche Radklassiker „Rund um Köln“ seine 108. Auflage. Insgesamt wird mit bis zu 9.000 aktiven Teilnehmern in den verschiedenen Kategorien (Velodom 30, 60, 120) gerechnet, was die Teilnehmerzahl von 2025 noch übertreffen dürfte. Profis und Hobbyrennfahrer fahren auf drei verschiedenen Strecken vom Start im Kölner Rheinauhafen aus durchs Bergische Land.
Auch in Rösrath macht sich das Rennen am 17. Mai bemerkbar und zieht sich an zwei Stellen durch das Rösrather Stadtgebiet:
Forsbach:
Die Radsportlerinnen und Radsportler durchqueren Forsbach. Die Teilnehmenden kommen von Bergisch Gladbach nach Forsbach, fahren die Feldstraße (L 170) hinunter und biegen rechts auf die Kölner Straße in Richtung Köln ab.
Die Durchfahrtszeiten sind je nach Teilnehmerklasse und entsprechende Durchschnittsgeschwindigkeiten unterschiedlich:
| Klasse: | Durchfahrtszeit ca.: |
| Amateure 60 km | 10:05 Uhr bis 11:34 Uhr |
| Amateure 120 km | 11:53 Uhr bis 14:15 Uhr |
| Amateure 30 km | 12:38 Uhr bis 13:14 Uhr |
| Elite / Profis | 15:29 Uhr bis 16:15 Uhr |
Durbusch, Eigen, Breide:
Ein Rennlauf führt außerdem über die Schlehecker Straße (L84) von Lohmar nach Overath – vorbei an Durbusch, Eigen und Breide.
| Klasse: | Durchfahrtszeit ca.: |
| Amateure 120 km | 10:16 Uhr bis 11:14 Uhr |
| Elite / Profis | 12:16 Uhr bis 12:29 Uhr |
Während der genannten Zeiten ist am 17. Mai daher mit Sperrungen zu rechnen. Ob zwischendurch die Sperrungen geöffnet werden, um Verkehr durchzulassen, kann nicht garantiert werden. Das hängt vom Rennverlauf, Wetter und weiteren möglichen zeitlichen Verzögerungen während des Veranstaltungstages ab. Über den Beginn und das Ende der Sperrungen entscheidet die Polizei im Rennverlauf. Die Stadt Rösrath bittet um Beachtung!
Der Veranstalter empfiehlt bei Bedarf außerdem die Waze-App herunterzuladen. Diese berücksichtigt alle Streckensperrungen und Sperrzeiten am Veranstaltungstag in Echtzeit und leitet um Sperrungen herum.
Wer das Rennen verfolgen und die Radsportlerinnen und Radsportler anfeuern möchte, ist ein gern gesehener Gast am Streckenrand. Das Rennen ist für interessierte Zuschauende kostenlos. Wichtig ist das alle Sperrungen beachtet werden und den Anweisungen der Streckenposten folgegeleistet wird, um eine Gefahr für sich und die teilnehmenden Sportlerinnen und Sportler auszuschließen.
Weitere Infos für Anwohner gibt es auch unter:
