Veranstaltung zum Weltfrauentag

Das Bild zeigt die Mütter des Grundgesetz. Die vier Frauen Helene Wessel, Helene Weber, Frieda Nadig und Elisabeth Selbert erkämpften 1949 im Parlamentarischen Rat die Aufnahme des Artikels 3 im Grundgesetz, der besagt: „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“
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Veranstaltung zum Weltfrauentag

Vier gegen alle. Die „Mütter des Grundgesetzes“. Ihr langer Weg zur Gleichberechtigung. Erleben Sie eine besondere Veranstaltung zum Weltfrauentag! Im Mittelpunkt stehen die mutigen Frauen Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel. Als „Mütter des Grundgesetzes“ haben sie sich 1949 im Parlamentarischen Rat trotz Widerständen für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern eingesetzt. Ihr Engagement prägt unsere Gesellschaft bis heute.

Ausstellung
Entdecken Sie auf 17 Plakaten das Lebenswerk und die aktuelle Bedeutung der „Mütter des Grundgesetzes“. Die Ausstellung ist vor und nach dem Vortrag geöffnet.

Vortrag
Die renommierte Historikerin und Autorin Karin Feuerstein-Praßer (Köln) beleuchtet den Kampf um Gleichberechtigung:

•           Die Geschichte von Artikel 3 („Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“)

•           Hürden und Erfolge von damals bis heute

•           Warum wir den Einsatz für Chancengleichheit fortsetzen müssen

Preisverleihung an engagierte Mädchen
Freuen Sie sich außerdem auf die Ehrung der Gewinnerinnen des „Wettbewerbs für engagierte Mädchen“ durch die Dr. Jürgen Rembold Stiftung. Die Auszeichnung geht an Mädchen und junge Frauen, die sich ehrenamtlich engagieren.

Musikalisches Rahmenprogramm:

Mitreißende Begleitung durch die Liedermacherin Monika Kampmann.

Organisator

Stadtverwaltung Rösrath