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Sozialer Wohnungsbau

Der Schwerpunkt der sozialen Wohnraumförderung in Nordrhein-Westfalen ist die Förderung des Mietwohnungsbaus.


Durch die Vergabe von zinslosen oder zinsgünstigen Darlehen und Tilgungsnachlässen an Investoren, die als Gegenleistung für die Zeitdauer der Förderung Mietpreis- und Belegungsbindungen zu Gunsten von Haushalten mit niedrigem oder mittlerem Einkommen einräumen, fördert das Land den Neubau und die Neuschaffung von qualitätvollem, energieeffizientem und barrierefreiem Wohnraum. Förderanträge können beim Rheinisch-Bergischen-Kreis, Wohnungsbauförderung, gestellt werden. 


Um geförderten Wohnraum anmieten zu können, benötigen Sie einen Wohnberechtigungsschein. 


Eigentümer geförderten Wohnraumes erhalten auf Antrag eine Bescheinigung zur Zinssenkung.

Wohnberechtigungsschein

Die Voraussetzung zum Bezug einer öffentlich geförderten Wohnung ist ein gültiger Wohnberechtigungsschein (WBS). 


Diesen erhalten Sie, wenn:


  • Sie über Einkommen verfügen, mit dem Sie Ihren Lebensunterhalt und eine Mietzahlung sichern können. 


  • Das Einkommen Ihres Haushaltes die Einkommensgrenzen des sozialen Wohnungsbaus nicht überschreitet.


  • Die Wohnung eine für Ihre Familie angemessene Größe aufweist.


Freistellung

Unter bestimmen Voraussetzungen kann die Vermieterin/ der Vermieter beantragen, die Wohnung von den jeweiligen Belegungsbindungen freizustellen.

Bescheinigung für Zinssenkung

Die nach dem 31. Dezember 1969 und vor dem 1. Januar 1991 bewilligten Darlehen für Eigentumsmaßnahmen, die zunächst zinslos ausgezahlt wurden - eine Verzinsung darf frühestens nach Ablauf von 10 Jahren nach der Bezugsfertigkeit gefordert werden - sind seit dem 1. Juli 2001 mit einem Zinssatz von 6 Prozent jährlich zu verzinsen.


Bei Darlehensnehmerinnen und Darlehensnehmern, deren Gesamteinkommen die Einkommensgrenze des § 13 des Gesetzes zur Förderung und Nutzung von Wohnraum (WFNG NRW) um nicht mehr als 25 Prozent übersteigt, wird die Verzinsung auf Antrag für die Dauer von zunächst drei Jahren begrenzt. Weitere Informationen erhalten Sie bei der NRW-Bank.

Dienststelle

Stadt Rösrath

Fachbereich 7 Soziales, Kultur, Ehrenamt

Bereich Soziales

Leitung Elke Günzel

Fon 02205 / 802 123

Fax 02205 / 802 88 123

Elkecb6b2e40bc334738aa4d429c7e6d03a9.Guenzel@181df5289ffc49c38a6e2c3b4866f0bfRoesrath.de

+++ Mitteilung zur Hochwassersituation Stand: 26.07.2021 – 16:00 Uhr +++

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die Stadtverwaltung ist nahezu wie gewohnt erreichbar und unterstützt Sie bei Ihren Fragen und Anliegen. Einschränkungen gibt es derzeit lediglich weiterhin im Bürgerbüro.

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Die eingerichtete Hotline ist weiterhin Montag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr erreichbar. Die Kolleginnen und Kollegen dort stehen Ihnen für Frage- und Hilfestellungen zur Verfügung. Sie erreichen die Hotline unter 02205 - 73 79 613.


Bondina Schulze

Bürgermeisterin