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Aktuelles

Der Internationale Frauentag ist immer noch notwendig, um Diskriminierungen sichtbar zu machen und frauenpolitische Rechte einzufordern. Aber er ist zugleich ein Tag, an dem Frauen mit Stolz auf das bisher Erreichte zurückblicken können, ein Grund zum Feiern.

In jedem Jahr laden der Bürgermeister, die Gleichstellungsbeauftragte und der Kulturverein die Rösratherinnen und Rösrather zu aktuellen frauenpolitischen Themen ein.

Equal Pay Day am 10. März 2021

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Die Gleichstellungsbeauftragte Elke Günzel der Stadt Rösrath macht auf die ungerechte Bezahlung von Frauen aufmerksam.
Eine rote Fahne mit der Aufschrift Equal Pay Day weht am Mittwoch, den 10. März neben dem Rösrather Rathaus. Es geht aber auch voran: Mit dem Entgelttransparenzgesetz ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Lohngerechtigkeit getan! In Deutschland können Beschäftigte seit dem 06. Januar 2018 Auskunft über die Entgeltstrukturen in ihrem Unternehmen verlangen und herausfinden, ob sie gerecht bezahlt werden. Aber was steckt hinter dem Auskunftsanspruch und worauf ist zu achten? Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat dazu eine Broschüre erstellt. Weitere Informationen klicken Sie hier


www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/publikationen/auf-dem-weg-zur-entgeltgleichheit-von-frauen-und-maennern-159874

Kunst Projekt zum Frauentag am 8. März 2021

  

Plakataktion mit postkartengroßen Kunstwerken zum Frauentag

Die Stadt Rösrath hat in Allianz mit dem Kulturverein Schloss Eulenbroich für den FRAUENTAG am 8. März 2021 ein Projekt für Künstlerinnen initiiert. 48 Frauen und 1 Mann (Quote!?) gestalten die Plakataktion im Rösrather Raum. Elke Günzel als Gleichstellungsbeauftragte hofft mit dieser Aktion „Gleichstellung von Frauen im Jahr 2021“ ein anregendes Forum für die Künstler*innen und für die Besucher*innen für einen gesellschaftlich relevanten Diskurs zu schaffen. Die Themenstellung an die Künstlerinnen bzgl. des Frauentages waren etwa: Leben wir mittlerweile in einer geschlechtergerechten Gesellschaft? Und was muss für ein solch definiertes Ziel getan werden und wollen wir das überhaupt?
Ergo sind die Antworten auf Plakatwänden mit künstlerisch gestalteten postkartengroßen Bildern gegeben. Die Inhalte beziehen sich auf aktuelle Frauenfragen aus persönlicher und artifizieller Sichtweise. Die STANDORTE der künstlerisch gestalteten Plakatwände sind vom 5.3. – 15.3.2021, zu sehen:
Bahnhof Hoffnungsthal – Hauptstraße/Vierkotten – Hans-Böckler-Straße gegenüber Walter-Arendt-Straße. Im Neubau von Schloss Eulenbroich sind alle Werke als Schaufensterausstellung, neben diversen Plakatständern im Innenhof vom 08-bis zum 15. März zu betrachten.
Um die Neugier auf die Ausstellung zu wecken hier einige Anregungen. „Auf geht’s! Weiter geht’s! Dieses Ziel hat Gabriele Geier fest im Blick. Gabriele Engelhardt-Wilke erinnert mit der Pianistin Clara Schumann (1819 – 1896) an einen harten emanzipatorischen Weg. Die immer noch aktuell ausgeübte Gewalt an Frauen und Mädchen beschwört die in Frankreich lebende Künstlerin Mieke Vasse mit ihrer Forderung nach Gewaltfreiheit. Immer ein kontroverses Thema ist die Benutzung gendergerechter Sprache. Aus der Sicht Petra Zieriaks gibt es mehrere Ansätze, um diese wirksam zu generieren. Ein Ansatz ist der Genderstern, der sich als eine Variante in der Schreibweise durchgesetzt hat und immer wieder eine Diskussion lostritt, selbst oder gerade bei Sprachwissenschaftlern. Zwar leuchtet der Sprachhimmel besternt, doch der Alltag lässt viel zu wünschen übrig. Bei der Kindererziehung werden die unterschiedlichen Bedürfnisse von Mann und Frau ganz häufig konservativ behandelt. Hier stehen noch Diskussionen und konsequentes Alltagshandeln im Vordergrund. Anja Jäger etwa geht es um die Diversität der Geschlechter. Und Ist es bereits Zeit für ein Umdenken und etwas Neues oder ist es nicht einfacher als Frau in einer männlich dominierten Welt sich anzupassen. Es wird ganz oft bei der Frage nach einer „besseren“ Welt mit frauenimmanenter Emotion und Empathie geworben. Maria Pich ist der Überzeugung, dass zu allen Zeiten Frauen mit Empathie die Geschicke der Menschen beeinflusst und getragen haben!? Ist das nun Utopie? Wenn Frauen Tausende von Jahren Machtpositionen leben konnten, sind sie dann frei von Korruption und Gewalt? Margaret Thatcher ist als „eiserne Lady“ bekannt geworden. Was in den Werken deutlich wird, ist, dass es in Ellenbogengesellschaften mit verrohten Kommunikationsformen unbedingt Verstand und Empathie braucht. Bärbel Steinbach-Fuß wünscht sich eine natürlich entstandene gleichberechtigte Platzierung von Frauen in allen Positionen.
Karl-Heinz Wendeler sieht zwar die Fortsetzung patriarchalischer Dominanz, doch stellt er vergnüglich fest, dass es nach Veränderung riecht und Frauen ein wertvoller Teil dieses Prozesses sind.
Und, und, und….
Teilnehmende Künstler*innen: Ursula Aits, Lucie Albrecht, Sonja Becker, Silke Bosbach, Anna Boszko, Clara Burgwinkel, Christine Burlon, Roswitha Doetsch, Gabriele Engelhardt-Wilke, Dorothee Fenske, Ulla Franke, Heidi Froitzheim, Gabriele Geier, Regina Halke, Angelika Hambach, Helli Hecht, Maria Herrlich, Thyra Holst, Lillemor Hösl, Dietlind Horstmann-Köpper, Anja Jaeger, Gesine Kikol, Manuele Klein, Lukrezia Krämer, Eneka Krämer-Razquin, Angelika Kranefeld, Christine Kremer, Iris Krug, Michele Landezki, Gerda Laufenberg, Elga Lehmann, Inge Leuters, Valentina Longhino, Marlies Mach, Brigitte Maxrath-Enger, Maria Pich, Barbara Pietz-Dobmeier, Claudia Pfaus, Gabriela Rueda Medellin, Dagmar Sachse, Elisabeth Schwamborn, Rosemarie Steinbach-Fuß, Rosemarie Stuffer, Yvonne Thrun, Birgit Voos-Kaufmann, Elisabeth Wankerl, Mieke Vasse, Karl-Heinz Wendeler, Usch Ziegler, Petra Zieriacks

Fahne hissen – Flagge zeigen – NEIN zu Gewalt an Frauen 


Mit dem Hissen der Fahne von TERRE DES FEMMES am Rathaus unterstützt die Stadt Rösrath öffentlich sichtbar die Aktion „NEIN zu Gewalt an Frauen“

Der 25. November wurde zu einem Symbol für die Frauenbewegung weltweit und ist als Gedenktag auch von der UNO offiziell anerkannt. Er erinnert an die drei Schwestern Mirabal, welche am 25. November 1960 in der Dominikanischen Republik wegen ihres politischen Widerstands gegen den Diktator Trujillo vom Geheimdienst gefoltert und ermordet wurden.

2001 wurden zum ersten Mal die blauen Fahnen "Frei leben - ohne Gewalt" gehisst. um die Öffentlichkeit wachzurütteln und sich für ein weltweites Zeichen gegen Gewalt zu vereinen. Mittlerweile wehen jedes Jahr bei dieser von Terres des Femmes initiierten Aktion Fahnen vor Frauenorganisationen, Bürgerämtern/Verwaltungen und Kirchen. Auch im Rheinisch-Bergischen Kreis wehen immer mehr Fahnen an den Rathäusern.

Die Tatsache, dass Gewalt an Frauen immer noch an der Tagesordnung ist, zeigt wie wichtig dieser Gedenktag ist. Statistisch erlebt jede vierte Frau in ihrem Leben körperliche oder sexuelle Gewalt. Betroffen sind Frauen aus allen Bildungs- und Einkommensschichten.

„Hier muss weiter von uns Allen Aufklärungsarbeit geleistet werden. Ein solcher Aktions- oder Gedenktag kann da ein Anstoß sein. so die Gleichstellungsbeauftragte Elke Günzel.“
Nicht nur in Deutschland ist die blaue Fahne zum vereinten Symbol geworden.

NRW-Erklärvideo "Menschenhandel/Loverboy-Methode"

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW hat ein Erklärvideo zum Thema „Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung/Loverboys“ produzieren lassen. Dieses steht ab sofort in den Sozialen Medien für den Abruf zur Verfügung.!

https://www.youtube.com/watch?v=_pvDKgVNlNo

Frauentage

23. Frauentag am 08.03.2020

23. Frauentag – „Mehr Freiräume, mehr Mut“
Schwerpunktthema: gleichberechtigte Teilhabe für alle – Inklusion beginnt im Kopf

Rösrath – Am 19. März 1911 fand in Deutschland und anderen Ländern der erste Internationale Frauentag statt. Millionen Frauen hatten die Benachteiligung durch die gesamtgesellschaftlichen Verhältnisse satt und demonstrierten für mehr Gleichberechtigung. Sie forderten das Wahlrecht für Frauen. 1921 wurde der 8. März zum einheitlichen Frauentag erklärt.




22. Frauentag- Frühstück und Theateraufführung 10.03.2019
Malerin Frieda Kahlo – ein Vorbild für die Frauenbewegung



Rösrath – Am 19. März 1911 fand in Deutschland und anderen Ländern der erste Internationale Frauentag statt. Millionen Frauen hatten die Benachteiligung durch die gesamtgesellschaftlichen Verhältnisse satt und demonstrierten für mehr Gleichberechtigung. Sie forderten das Wahlrecht für Frauen. 1921 wurde der 8. März zum einheitlichen Frauentag erklärt.


21. Frauentag am 11.03.2018

„…wer nicht kämpft, hat schon verloren!“
Prof. Dr. Rita Süssmuth auf der Festveranstaltung zum „Internationalen Frauentag in Rösrath “

„Mädel, katholisch, vom Lande, - das kann nichts werden“, zitiert Professor Dr. Rita Süssmuth einige Kommentare, die es gab, als sie sich als junge Frau zum ersten Mal um ein politisches Mandat bewarb. Dennoch avancierte sie sehr bald zu einer der beliebtestes Politikerinnen ihrer Zeit und mischte als CDU-Familienministerin und später als Bundestagspräsidentin kräftig mit.
Professor Dr. Rita Süssmuth war auf Einladung der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt und des Kulturvereins ins Schloss Eulenbroich gekommen, um anlässlich des Tages „100 Jahre Frauenwahlrecht“ der Frage nachzugehen, was die Bemühungen um Gleichberechtigung bisher gebracht haben. Vor über 100 interessierten Frauen aus allen Bereichen der Gesellschaft und einer Hand voll Männern schlug sie den thematischen Bogen von 1918, als Frauen in Deutschland erstmals das aktive und passive Wahlrecht erhielten, bis hin zur heutigen Problematik der Gleichstellung von Mann und Frau in allen Bereichen der Gesellschaft.
Gestartet war die Veranstaltung mit dem Gesangsduo Ingrid Ittel-Fernau und Monika Kampmann und dem Lied: „Tu was, dann tut sich was!“, was auch gut ein Leitthema der historischen Frauenbewegungen gewesen sein könnte.

20. Frauentag am 08.03.2017



„Viel erreicht – viel zu tun“
Rösrath – Am 19. März 1911 fand in Deutschland und anderen Ländern der erste Internationale Frauentag statt. Millionen Frauen hatten die Benachteiligung durch die gesamtgesellschaftlichen Verhältnisse satt und demonstrierten für mehr Gleichberechtigung. Sie forderten das Wahlrecht für Frauen. 1921 wurde der 8. März zum einheitlichen Frauentag erklärt.
Unter dem Motto: „Viel erreicht – viel zu tun“ hatten die Stadt Rösrath und der Kulturverein Schloss Eulenbroich zu einem Empfang in die Bildungswerkstatt des Schlosses geladen. Rund 100 Frauen aus der gesamten Region und aus allen gesellschaftlichen Bereichen waren der Einladung gefolgt, um gemeinsam über Notwendigkeit und Möglichkeiten der Gleichbehandlung von Frau und Mann zu diskutieren.
Der 20. Rösrather Frauentag – inzwischen Tradition - wurde von Bürgermeister Marcus Mombauer eröffnet, der darauf hinwies, dass „obwohl sich inzwischen vieles verbessert hat, auch heute die Chancengleichheit von Frauen und Männern noch nicht erreicht ist.
Zwischen Anspruch und Lebenswirklichkeit klafft immer noch eine Lücke. Das gilt insbesondere für Frauen im Erwerbsleben. Die Gleichstellung muss tatsächlich durchgesetzt werden. Das beginnt zuerst in den Köpfen.“
„Wir sind noch nicht am Ziel!“, fügt die Gleichstellungsbeauftrage der Stadt, Elke Günzel, auffordernd an alle hinzu.
Die geballte Frauenpower in der Veranstaltung zeigte sich dann auch durch die musikalischen Beiträge von Monika Kampmann und Ingrid Ittel-Fernau in den prägnanten Liedern wie „ Wenn wir zusammen gehen“ und „Tu was, dann tut sich was“ in denen Frauenrechte und Frauenbewusstsein thematisieret werden und in Liedern und Texten über Frauen, die ein Leben lang von der Gesellschaft benachteiligt wurden. Lieder, die unter die Haut gingen und betroffen machten.
Im Anschluss wurde im Bergischen Saal des Schlosses das Theaterstück „Die Marquise von O“ nach Heinrich von Kleist aufgeführt. Die Schauspielerin Cornelia Gutermann-Bauer vom Turmalin-Theater in Weingarts bot eine eindrucksvolle Inszenierung einer Geschichte um eine starke Frau, der das Publikum gebannt folgte. Man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Die spürbare Spannung löst sich am Ende in tosenden Applaus und stehende Ovationen für die Künstlerin auf. Auf der Bühne und im Saal - geballte Frauenpower. 

Girls'Day 

Seit 2001 findet der Girls'Day in Deutschland statt. Unternehmen, Behörden und Hochschulen laden seitdem Mädchen ein, um ihnen - mit jeder Menge Action - frauenuntypische Berufe näher zu bringen.


Weitere Infos finden Sie unter Links.

Welt-Mädchentag 2016

Mädchentag 2016

Der Internationale Mädchentag (auch Welt-Mädchentag genannt) ist ein von den Vereinten Nationen (UNO) initiierter Aktionstag. Er soll in jedem Jahr am 11. Oktober einen Anlass geben, um auf die weltweit vorhandenen Benachteiligungen von Mädchen hinzuweisen.


In jedem Jahr fand ein vielfältiges Programm im Rheinisch-Bergischen Kreis für Mädchen statt.


Die Mädchen konnten zwischen zahlreichen Workshops wählen. Angeboten wurden  Tanz- und Bewegungsworkshops, Boxen, Mini-Kurs Selbstverteidigung, Mitmach-Aktion "Singen" der Musikschule, Fotoausstellung zum Thema "Mädchenbilder“ und Workshops, in denen die Mädchen Gelegenheit hatten, sich mit Themen wie gewaltfreie Kommunikation, Ernährung und anderem auseinander zu setzen.

"Frauen gründen anders"  

"Frauen gründen anders" Die Veranstaltungsreihe wendet sich an alle Frauen, die eine Gründung planen oder sich in der Gründungsphase befinden.

"Frauen gründen anders" Termine und Themen 2017 PDF 631 KB

Bundeskabinett beschließt Ausweitung der Leistung bis zur Volljährigkeit des Kindes 

Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums Pressemitteilung 103, Veröffentlicht am
16.11.2016
Alleinerziehende Mütter und Väter leisten enorm viel und brauchen deshalb unsere besondere Unterstützung. Am 16. November hat das Bundeskabinett beschlossen, den Unterhaltsvorschuss auszuweiten: Ab 2017 wird der Unterhaltsvorschuss bis zur Volljährigkeit des Kindes gezahlt.
Die bisherige Höchstbezugsdauer von 72 Monaten wird aufgehoben. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig erklärt dazu: „Bislang zahlt der Staat höchstens sechs Jahre lang und für Elternteile mit Kindern ab zwölf Jahren gar nicht. Kinder wachsen, kommen in die Schule. Jetzt zum Beispiel werden dicke Jacken und Winterschuhe gebraucht. Gerade, wenn der Partner keinen Unterhalt zahlt, muss der Staat besser unterstützen. Deswegen soll der staatliche Vorschuss jetzt für Kinder bis zum Alter von 18 Jahren ausgeweitet werden. Davon werden zusätzlich mindestens 260.000 Kinder profitieren“.
Über die Finanzierung wird mit den Ländern gesondert eine Einigung herbeigeführt. In den laufenden Gesprächen hat der Bund den Ländern angeboten, auf seine Einnahmen nach § 8 Absatz 2 Unterhaltsvorschussgesetz (Rückgriff) zu ihren Gunsten zu verzichten. Der Unterhaltsvorschuss ist eine sehr wichtige Leistung für alleinerziehende Eltern und ihre Kinder. Das bestätigt nicht nur die Gesamtevaluation der familien-bezogenen Leistungen. Er sichert nicht nur die finanzielle Situation der Alleinerziehenden Familien ab, sondern vielmehr gelingt es durch die Bemühungen der Unterhaltsvorschussstellen um die Unterhaltszahlungen des Partners oft, dass Unterhalt fließt. Bereits in seiner derzeitigen Ausgestaltung sichert der Unterhaltsvorschuss verlässlich die wirtschaftliche Stabilität der Familien und trägt zu ihrem Wohlergehen bei.
Zum Hintergrund: Der Unterhaltsvorschuss ist eine besondere Hilfe für alleinerziehende Elternteile und ihre Kinder. Sie hilft den Alleinerziehenden, wenn sie wegen des Ausfallens der Unterhaltszahlungen des anderen Elternteils selbst nicht nur für die Betreuung und Erziehung des Kindes sorgen, sondern auch für den ausfallenden Barunterhalt aufkommen müssen. Alleinerziehende Elternteile und ihre Kinder sind in dieser Lebenssituation besonders zu unterstützen.
Der Unterhaltsvorschuss hat dabei auch armutsreduzierende Wirkung. Unterhaltsvorschuss unterstützt bislang längstens für 72 Monate und bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres des Kindes. Das wird nun geändert: Alleinerziehende können nunmehr auch für ältere Kinder im
Alter von 12 bis 17 Jahren Unterhaltsvorschuss und ohne Begrenzung der Bezugsdauer erhalten.
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Internet unter www.bmfsfj.de bzw.http://www.familien-wegweiser.de

Frauen in Führung (FiF)

In diesem Jahr bieten Frauen in Führung (FiF)  drei Vorträge für Frauen in Führungspositionen an. Sie finden immer freitags ab 19 Uhr statt. Dabei geht es um am 15. April um Ethik im Beruf, am 10. Juni darum, die Chefin in sich zu wecken und zum Abschluss am 18. November um traditionelle Lebensentwürfe. Die Teilnahme kostet pro Abend 12,50 Euro, Anmeldungen sind über das Frauenbüro Bergisch Gladbach unter Tel. 0 22 02/14 26 47 möglich.
 

Traditionelle Lebensentwürfe  PDF 732 KB

Jungen -Zukunftstag

Seit 2011 wird auch für die Jungen ein Zukunftstag angeboten um ihnen männeruntypische Berufe vorzustellen.

Der soziale Sektor boomt, aber die jungen Männer haben diesen Bereich noch nicht für sich entdeckt.

Weitere Infos finden Sie unter Links.

Sichtwechsel - Lebensthemen und Chancen von Frauen und Mädchen mit Behinderung und chronischer Erkrankung in Nordrhein-Westfalen"

Die Broschüre zeigt die Vielfalt der Handlungsfelder, in denen Mädchen und Frauen mit Behinderungen agieren und liefert einen lebendigen Einblick in die Arbeit der Netzwerkerinnen. Die Bandbreite reicht von Themen wie Ausbildung und Beruf, Gesundheit, Leben mit einer Hörbehinderung bis hin zu Sexualität und Partnerschaft. Ergänzt werden die Handlungsfelder durch hilfreiche Tipps und Links.
Als Expertinnen in eigener Sache setzen sich die Netzwerkerinnen für behinderte Frauen und Mädchen ein. Sie melden sich fachlich fundiert, immer eng orientiert an den Bedürfnissen von Mädchen und Frauen mit Behinderung und vor allem nachdrücklich zu Wort. Eine starke Lobby für rund eine Million Mädchen und Frauen in Nordrhein-Westfalen.
Die Broschüre leistet einen Beitrag, den öffentlichen Blick - neben der notwendigen Wahrnehmung der besonderen Belange von Frauen und Mädchen mit Behinderung - auch auf die enormen Potenziale und Ressourcen der Betroffenen zu richten. Wer für die Organisation des Alltäglichen mit aller Kraft gegen so viele Barrieren ankämpfen muss, entwickelt mit der Zeit besondere Kompetenzen und Fähigkeiten. Wollen Frauen mit Behinderung ihr Leben gut bewältigen, werden sie mitunter zu wahren Meisterinnen im Umgang mit Einschränkungen und Hindernissen, weil sie gelernt haben, zu kämpfen und dort weiter zu machen, wo andere längst aufgeben würden.

Broschüre Sichtwechsel - Lebensthemen und Chancen von Frauen und Mädchen mit Behinderung und chronischer Erkrankung in Nordrhein-Westfalen" PDF 2,64 MB

Wiedereinstieg in den Beruf, Beratung

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) erfüllt für die Bürgerinnen und Bürger sowie für Unternehmen und Institutionen umfassende Dienstleistungsaufgaben für den Arbeits- und Ausbildungsmarkt.

Dienststelle

Stadt Rösrath

Gleichstellungsstelle
Leitung Bürgermeisterin Bondina Schulze
Fon 02205/ 802 101
Fax 02205 / 802 88 101
Buergermeisterin@17dedac26f2e426d99777c2496935ceaRoesrath.de

+++ Mitteilung zur Hochwassersituation Stand: 26.07.2021 – 16:00 Uhr +++

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die Stadtverwaltung ist nahezu wie gewohnt erreichbar und unterstützt Sie bei Ihren Fragen und Anliegen. Einschränkungen gibt es derzeit lediglich weiterhin im Bürgerbüro.

Weitere wichtige Informationen (zum Bürgerbüro, zur Kinderbetreuung, zur Soforthilfe etc.) finden Sie auf der Hochwasser-Seite (bitte klicken und anschließend dieses Fenster schließen). Diese Seite wird ständig aktualisiert.

Die eingerichtete Hotline ist weiterhin Montag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr erreichbar. Die Kolleginnen und Kollegen dort stehen Ihnen für Frage- und Hilfestellungen zur Verfügung. Sie erreichen die Hotline unter 02205 - 73 79 613.


Bondina Schulze

Bürgermeisterin