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Arbeitgeber Stadt

Mit ihren derzeit 176 Beschäftigten erbringt die Stadtverwaltung Rösrath die kommunalen Dienstleistungen für die Rösrather Bürgerinnen und Bürger sowie das örtliche Gewerbe.


Als Berufsbilder finden sich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung nicht nur die klassische Verwaltungsausbildung als Angestelle oder Beamte, sondern auch technische, pädagogische, soziale oder handwerkliche Berufe.

Die Stadtverwaltung als attraktiver Arbeitgeber

Bezahlung im Öffentlichen Dienst

Die Bezahlung im öffentlichen Dienst richtet sich für die Beschäftigten nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD). Das monatliche Tabellenentgelt der Beschäftigten bestimmt sich nach der Entgeltgruppe. In Abhängigkeit der Aufgaben und Tätigkeiten einer Stelle ist man in einer Entgeltgruppe eingruppiert, darüber hinaus gibt es verschiedene Erfahrungsstufen, die sich an der jeweiligen Berufserfahrung orientieren.

Entgelttabellen
TvöD Gesetzestext
Besoldungstabellen

Betriebliche Altersversorgung

Als tariflich Beschäftigte/r haben Sie Anspruch auf eine betriebliche Altersversorgung. Diese tarifvertragliche Regelung steht Ihnen nach einer Wartezeit von 60 Monaten zu. Die Gewährung erfolgt zusätzlich zur gesetzlichen Rente, auch ist eine Absicherung für Ihre Familie vorhanden, so dass im Todesfalle eine Rente an die Hinterbliebenen gezahlt wird.
Detailinformationen zu diesem Thema erhalten Sie auf der Homepage der Rheinischen Versorgungskassen.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie - work-life-balance

• Gleitzeitkonten
Mit Ausnahme einiger Aufgabenbereiche (z.B. Kindertagesstätten, Schulsekretariate) verfügen die Mitarbeiter über flexible Arbeitszeitkonten. So kann die Arbeitszeit im Rahmen der Erfordernisse des Arbeitsplatzes außerhalb der Kernarbeitszeiten flexibel und entsprechend der familiären Rahmenbedingungen eingeteilt werden.
• Teilzeitarbeit
Für tariflich Beschäftigte besteht gemäß § 11 TVöD unter gewissen Voraussetzungen ein Rechtsanspruch auf Teilzeitarbeit. Für Beamte gibt es ähnliche entsprechende gesetzliche Regelungen (§§ 63, 65a, 66 und 67 Landesbeamtengesetz NRW).

Gesundheitsmanagement – Betriebliches Eingliederungsmanagement

Die Aufgaben einer Kommunalverwaltung nehmen stets zu und somit auch die Anforderungen an die Mitarbeitenden. Dem gegenüber steht aufgrund der Haushaltslage eine knappe personelle Ausstattung. Aus diesen Gründen ist die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein besonderer Aspekt.
Um diese zu fördern, wird wöchentlich eine „bewegte Mittagspause“ angeboten, bei der spezielle Übungen für Büroarbeitsplätze durchlaufen werden.
Darüber hinaus wurde vor einigen Jahren das „Betriebliche Eingliederungsmanagement“ eingeführt. Hier wird mit häufig erkrankten Beschäftigten durch die/den neutralen Beauftragte/n für das Betriebliche Eingliederungsmanagement ein Gespräch geführt. Dabei werden unter anderem die ggf. betrieblichen Gründe für die Erkrankung thematisiert. Hieraus sollen – sofern betrieblich möglich – entsprechende Maßnahmen abgeleitet und umgesetzt werden, um den Krankenstand entsprechend zu verringern, die Gesundheit zu schützen, zu erhalten oder wiederherzustellen und somit die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden im Auge zu behalten.
Für dieses Konzept wurde die Stadt Rösrath vom Landschaftsverband Rheinland mit einer Prämie in Höhe von 10.000 € ausgezeichnet, die für verschiedene Maßnahmen verwendet wird.

Leistungsorientierte Bezahlung

Bei der Stadtverwaltung Rösrath finden jährlich Mitarbeitergespräche als Grundlage der „leistungsorientierten Bezahlung“ statt. Hierfür wurde zwischen dem Personalrat und dem Bürgermeister eine entsprechende Dienstvereinbarung abgeschlossen. Die/der jeweilige Vorgesetzte bewertet seine Mitarbeiterin bzw. seinen Mitarbeiter über einen Zeitraum von 12 Monaten und erläutert dies in einem Mitarbeitergespräch. Diese Bewertung führt dann zu einer entsprechenden „leistungsorientierten Bezahlung“.

Aktuelle Stellenangebote

Ausbildung bei der Stadt Rösrath

Die Stadt Rösrath bildet jedes Jahr zur/zum Verwaltungsfachangestellten aus.
In der dreijährigen Ausbildung werden Sie für den mittleren Verwaltungsdienst vorbereitet. Neben der fachpraktischen Ausbildung innerhalb der Stadtverwaltung erfolgt beim Rheinischen Studieninstitut in Köln, in Verbindung mit dem Besuch des Berufskollegs, die fachtheoretische Ausbildung. Ausbildungsbeginn ist immer der 1. August.
Voraussetzungen sind ein Realschulabschluss oder ein gleichwertiger Bildungsstand (Fachoberschulreife) sowie gute Deutsch- und Mathematikkenntnisse.
Sie können sich gerne initiativ bei uns bewerben. Jedes Jahr erfolgt jedoch auch eine individuelle Stellenausschreibung.

Duales Studium bei der Stadt Rösrath zum/zur Stadtinspektor/in, Bachelor of Laws

In regelmäßigen Abständen bildet die Stadt Rösrath im Beamtenverhältnis zum Stadtinspektor aus – mit dem Erwerb des Titels "Bachelor of Laws". Der dreijährige Verlauf für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst/Laufbahngruppe 2 erfolgt in vier Studienabschnitten mit einer Dauer von jeweils 16 bis 20 Wochen an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Köln und mehreren praktischen Ausbildungsabschnitten innerhalb der Stadtverwaltung.
Beginn ist der 1. September.
Da wir dieses duale Studium nicht jedes Jahr anbieten, erfolgt je nach Bedarf eine individuelle Stellenausschreibung.

Praktikum bei der Stadt Rösrath

Für Schüler und Studierende bieten wir je nach Verfügbarkeit in den verschiedenen Fachbereichen der Stadtverwaltung Praktikumsmöglichkeiten. Ebenfalls gilt dies im Bereich der Kindertagesstätten.

Bundesfreiwilligendienst bei der Stadt Rösrath 

In Anlehnung an die beiden Zivildienstplätze im Umweltschutz, die die Stadt Rösrath fast 25 Jahre lang bereit gestellt hat, besteht seit dem Sommer 2011 die Möglichkeit Bundesfreiwilligendienst bei der Stadt Rösrath im Umweltschutz zu leisten.
Dabei sind dem Umweltbereich wieder zwei Einsatzstellen zugeordnet, so dass zwei Bundesfreiwillige im Team arbeiten können.
Die Tätigkeit im kommunalen Umweltschutz ist abwechslungsreich und vielfältig.

Die Schwerpunkte der Arbeit liegen in den Bereichen:

• Artenschutz (speziell Amphibienschutz)
• Gewässerschutz
• Grünpflege incl. leichterer Pflanzarbeiten
• Entsorgung von Altmedikamenten, Ölradiatoren, Kühlgeräten,
   Weinkorken
• Beseitigung von Müllkippen in der freien Landschaft
• usw.
Der Bundesfreiwilligendienst steht grundsätzlich allen Frauen und Männern offen, die ihre Vollzeitschulpflicht erfüllt haben. Der Dienst ist mindestens für eine Dauer von 6 Monaten zu leisten und kann in beiderseitigem Einverständnis auf eine Höchstdauer von 24 Monaten ausgedehnt werden. Für einen Freiwilligendienst bei der Stadt Rösrath im Umweltschutz müssen Bewerberinnen und Bewerber zudem über eine Fahrerlaubnis der Klasse B verfügen.

Die Stadt sucht aktuell wieder engagierte Bewerberinnen und Bewerber (vorzugsweise aus dem Rösrather Raum), die Eigeninitiative und Interesse für die anstehenden Arbeiten mitbringen. Weitere Informationen erteilt Herr Michael Gräf (Fachbereich 4 / Planen, Bauen, Umwelt, Verkehr) unter der Rufnummer 02205 / 802-404.

Dienststelle

Stadt Rösrath
Fachbereich 1 Personal, Organisation

Bereich Personalservice

Leitung Martin Häck

Fon 02205 / 802 200

Fax 02205 / 802 88 200

Martin0f3e310796b54e1e82b3d8d303bca241.Haeck@86fc2c73b100483bbf9c7dd38e460e46Roesrath.de