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Termine und Aktuelles
Caesarius Volberg
Die Gleichstellungsbeauftragte informiert.
button Frauen in Führung" (FiF), mit drei attraktiven Vortragsangeboten in 2016.
Flyer
button Autogenes Training für Frauen
nach J. H. Schultz
mit Magdalene Holthausen
Dipl.-Sozialarbeiterin und Entspannungspädagogin
montags 17:00 Uhr
15.2. - 18.4.2016
Gebühr 90 €  -  8 Termine (nicht in den Osterferien)
Erstattung bis zu 80% durch Ihre Krankenkasse möglich
Anmeldung
Frauenberatungsstelle
Hauptstr. 155 - Bergisch Gladbach
Telefon 02202 - 45 112
frauenberatungsstelle-bgl@t-online.de
LVR-Hotline für Opfer am Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht
Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) hat eine spezielle Hotline für Frauen eingerichtet, die in der Silvesternacht Opfer sexueller Übergriffe oder Gewalt am Kölner Hauptbahnhof geworden sind:Tel 0221 809-6777
(erreichbar täglich 9.00 bis 17.00 Uhr, außerhalb Anrufbeantworter)
Mail soziale-entschaedigung@lvr.de
Einladung zum Brunch am Frauentag 2016
Karen Brandl
Wir laden Sie herzlich  zum  Brunch am Frauentag 2016 ein. Wir freuen uns auf einen schönen Sonntagmittag mit Ihnen und einen interessanten Vortrag von Karen Brandl.
Aus organisatorischen Gründen empfiehlt sich die rechtzeitige Anmeldung. 
Hier finden Sie die Anmeldung.
button Equal Pay Day  am 19. März 2016
Der Equal Pay Day symbolisiert den Tag, der den Verdienstunterschied von Frauen und Männern aufzeigt, der laut Statistischem Bundesamt derzeit bei 22 Prozent liegt. Das sind 79 Tage, die Frauen im Jahr mehr als Männer arbeiten müssen, um rein rechnerisch auf das durchschnittliche Gehalt ihrer männlichen Kollegen zu kommen.
Weitere Infos
button Girls'Day  am 28.04.2016 
Obwohl für Berufsfelder in technisch-naturwissenschaftlichen und technikorientierten Bereichen gute Zukunftschancen auf dem Arbeitsmarkt prognostiziert werden, sind die Frauen hier noch deutlich unterrepräsentiert. Damit Mädchen ihre Begabungen voll ausschöpfen können, müssen Strukturen geschaffen und verstetigt werden, die ihnen ermöglichen, sich ein umfassendes Bild von der Palette der Berufswahlmöglichkeiten zu machen und die sie bei einer "frauenuntypischen" Berufswahl unterstützen und motivieren.
Der Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag findet am 28.04.2016 statt. Dann können Mädchen ab der 5. Klasse in Berufe hineinschnuppern, in denen derzeit noch nicht viele Frauen vertreten sind - vor allem in technische, handwerkliche und naturwissenschaftliche Berufe. In der Praxis erleben die Teilnehmerinnen in Laboren, Büros, Werkstätten und Redaktionsräumen, wie interessant und spannend diese Arbeit sein kann.
Ziel des Girls'Day sind Kontakte, die für die berufliche Zukunft der Mädchen hilfreich sein können. Auch Unternehmen profitieren vom Girls'Day: Sie verzeichnen einen steigenden Anteil junger Frauen in technischen und techniknahen Berufen.
Beteiligt Euch am Girls'Day und lernt neue Berufe kennen!
Zeigen Sie Schülerinnen Ihre spannenden Ausbildungsberufe und sorgen Sie für eine gut ausgebildete Generation junger Frauen mit weitreichenden Zukunftsperspektiven für morgen!
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.girls-day.de/ 

 
Besuch im Landtag
button Frauen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis besuchten den Landtag 
Die Gleichstellungsbeauftragten im Rheinisch-Bergischen Kreis haben alle Bürgerinnen am 16. Dezember 2015 zu einer Fahrt in den Landtag eingeladen.Nach einer Besichtigung des Landtags, konnte von der Tribüne des Plenarsaals eine parlamentarische Debatte verfolgt werden. Anschließend nahm sich der Landtagsabgeordnete Holger Müller eine Stunde Zeit, um mit den Besucherinnen ins Gespräch zu kommen. Nach einer Einladung zu Kaffee und Kuchen endete der Besuch im Landtag.
button Kita-Streik 
eine schwere Zeit für Eltern und Kinder. Jahresurlaube wurden aufgebraucht, Spielkameraden vermisst und die Nerven lagen blank. Aber auch für die Erzieher/innen und Sozialarbeiter/innen bedeuteten die letzten Monate eine enorme Anstrengung. Immer wieder hatten sie für bessere Lohnbedingungen und eine größere Anerkennung ihrer Arbeitsleistung protestiert.
Die Gewerkschaften ver.di und GEW haben nun mit den kommunalen Arbeitgebern eine vorläufige Lösung gefunden und sich auf Maßnahmen in den kommenden fünf Jahren geeinigt. Welche das sind, lesen Sie hier.
button Vereinbarkeit von Pflege, Familie und Beruf stärken 
Hauptsächlich Frauen stehen im Spannungsfeld von Berufstätigkeit, Kindererziehung und Pflege der eigenen Eltern. Durch die steigende Berufstätigkeit der Frauen sowie die schnell älter werdende Gesellschaft nimmt der Druck dabei stetig zu. Dies sind zentrale Aussagen der Studie "Frauen der Sandwichgeneration: Zwischen Kinderbetreuung und Unterstützung der Eltern" vom IfD Allensbach und der Wochenzeitschrift "Bild der Frau".
button  
Sichtwechsel - Lebensthemen und Chancen von Frauen und Mädchen mit Behinderung und chronischer Erkrankung in Nordrhein-Westfalen"
Die Broschüre zeigt die Vielfalt der Handlungsfelder, in denen Mädchen und Frauen mit Behinderungen agieren und liefert einen lebendigen Einblick in die Arbeit der Netzwerkerinnen. Die Bandbreite reicht von Themen wie Ausbildung und Beruf, Gesundheit, Leben mit einer Hörbehinderung bis hin zu Sexualität und Partnerschaft. Ergänzt werden die Handlungsfelder durch hilfreiche Tipps und Links.
Als Expertinnen in eigener Sache setzen sich die Netzwerkerinnen für behinderte Frauen und Mädchen ein. Sie melden sich fachlich fundiert, immer eng orientiert an den Bedürfnissen von Mädchen und Frauen mit Behinderung und vor allem nachdrücklich zu Wort. Eine starke Lobby für rund eine Million Mädchen und Frauen in Nordrhein-Westfalen.
Wir möchten damit einen Beitrag leisten, den öffentlichen Blick - neben der notwendigen Wahrnehmung der besonderen Belange von Frauen und Mädchen mit Behinderung - auch auf die enormen Potenziale und Ressourcen der Betroffenen zu richten. Wer für die Organisation des Alltäglichen mit aller Kraft gegen so viele Barrieren ankämpfen muss, entwickelt mit der Zeit besondere Kompetenzen und Fähigkeiten. Wollen Frauen mit Behinderung ihr Leben gut bewältigen, werden sie mitunter zu wahren Meisterinnen im Umgang mit Einschränkungen und Hindernissen, weil sie gelernt haben, zu kämpfen und dort weiter zu machen, wo andere längst aufgeben würden, so die Netzwerk-Sprecherin Gertrud Servos.

Broschüre "Sichtwechsel" zum Download (PDF)
.
Weitere Infos abrufbar.
button Ratgeber Cyber-Mobbing 
Viele Menschen nutzen intensiv die digitalen Möglichkeiten, um mit ihren Freunden zu kommunizieren oder sich in sozialen Netzwerken darzustellen und zu präsentieren. Die zunehmende mobile Nutzung des Internets unterstützt diese Entwicklung.
Die EU-Initiative "klicksafe.de" hat einen von Experten entwickelten Ratgeber veröffentlicht, der Eltern, Pädagogen, Betroffenen und anderen Interessierten die Besonderheiten, Funktionen sowie mögliche Auslöser und die Verbreitung des Cyber-Mobbing näher bringen soll.  Darüber hinaus erläutert der Ratgeber, welche vorbeugenden Maßnahmen getroffen werden können, wie man Cyber-Mobbing erkennt und wie man sich als Eltern, Pädagogen, oder Betroffener selbst, verhalten sollte. Weiterhin wird erläutert, inwiefern Cyber-Mobbing strafbar ist und welche rechtlichen Mittel möglich sind.
Der Ratgeber ist hier unter weitere Infos abrufbar.
button Anhebung des Grundfreibetrages, des Kinderfreibetrages, des Kindergeldes und des Kinderzuschlags
Das Bundesministerium der Finanzen hat einen Referentenentwurf eines Gesetzes zur Anhebung des Grundfreibetrages, des Kinderfreibetrages, des Kindergeldes und des Kinderzuschlags vorgelegt.
Danach soll das Kindergeld zunächst um 4 Euro auf 188 Euro monatlich für das erste und zweite Kind, auf 194 Euro für das dritte Kind und auf 219 Euro für das vierte und jedes weitere Kind erhöht werden. In einem zweiten Schritt soll zum 1. Januar 2016 das Kindergeld um weitere 2 Euro steigen.
Der Kinderfreibetrag soll sich um 72 Euro, von derzeit 2.184 Euro auf dann 2.256 Euro, erhöhen. Ab dem 1. Januar 2016 soll der Kinderfreibetrag 2.304 Euro betragen.
Der Referentenentwurf sieht weiter eine Erhöhung des Kinderzuschlags vor. Ab dem 1. Juli 2016 soll er 160 Euro statt bisher 140 Euro betragen.
Sie können den Referentenentwurf hier unter weitere Infos  abrufen.
info Erwerbsquote von Frauen steigt stärker als die der Männer 
Eine neue Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hat ergeben, dass die Erwerbsquote der Frauen seit 1995 um zehn Prozentpunkte gestiegen ist, die der Männer nur um einen Prozentpunkt – Gründe dafür seien unter anderem die zunehmend bessere und zu den Männern aufschließende Qualifikation der Frauen, ihre vermehrte Bereitschaft zur Teilnahme am Arbeitsleben und Veränderungen der Wirtschaftsstruktur. Noch nie waren in Deutschland so viele Frauen erwerbstätig wie heute. Zwischen 1995 und 2013 stieg die Zahl der Frauen, die einer bezahlten Tätigkeit nachgehen, von 15 auf 18 Millionen. Die stärkere Beteiligung der Frauen am Arbeitsleben führt DIW-Arbeitsmarktexperte Karl Brenke zum einen auf das gestiegene Ausbildungsniveau der Frauen zurück, zum anderen rechnet er auch für die Zukunft mit einer steigenden Erwerbsbeteiligung der Frauen.
Quelle: Frauenpolitischer Dienst (632)
 
button ElterngeldPlus im Deutschen Bundestag verabschiedet 
Der Bundestag hat am 07.11.2014 das Gesetz zum ElterngeldPlus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit verabschiedet. Mit den Neuregelungen soll es für Mütter und Väter künftig einfacher werden, Elterngeldbezug und Teilzeitarbeit miteinander zu kombinieren. Außerdem wird die Elternzeit flexibler gestaltet. Das neue Gesetz zum ElterngeldPlus ist zum 1. Januar 2015 in Kraft getreten und gilt für Geburten ab dem 1. Juli 2015.
Eltern, die nach der Geburt ihres Kindes frühzeitig in Teilzeit arbeiten und Familie und Beruf partnerschaftlich vereinbaren wollen, profitieren von der Neuregelung. Der Bedarf besteht: laut einer Allensbach-Umfrage befürworten 58 Prozent der Eltern das ElterngeldPlus. Bei den Eltern mit Kindern unter 3 Jahren sind es sogar 67 Prozent.
Künftig ist es für Eltern, die in Teilzeit arbeiten, möglich, das ElterngeldPlus doppelt so lange zu erhalten. Ein Elterngeldmonat wird zu zwei ElterngeldPlus-Monaten. Damit lohnt sich für die Eltern nun auch der frühere Wiedereinstieg in den Job. Ergänzend gibt es einen Partnerschaftsbonus: Teilen sich Vater und Mutter die Betreuung ihres Kindes und arbeiten parallel für mindestens vier Monate zwischen 25 und 30 Wochenstunden, erhalten sie jeweils zusätzlich für vier Monate ElterngeldPlus.
Alleinerziehende können das neue ElterngeldPlus im gleichen Maße nutzen. In Zukunft wird für alleinerziehende Eltern an den steuerlichen Entlastungsbetrag nach Paragraph 24b EStG angeknüpft, damit sie von den Partnermonaten und dem Partnerschaftsbonus profitieren können.
Auch die Elternzeit wird deutlich flexibler. Wie bisher können Eltern bis zum 3. Geburtstag eines Kindes eine unbezahlte Auszeit vom Job nehmen. Künftig können 24 Monate statt bisher 12 zwischen dem 3. und dem 8. Geburtstag des Kindes genommen werden.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.bmfsfj.de/ 
Quelle: Auszüge der BMFSFJ-Pressemitteilung Nr. 082/2014 vom 07.11.2014
vertrauliche Geburt Schwanger? Und keiner darf es wissen?  -  Gesetz zur vertraulichen Geburt in Kraft getreten
Das neue Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung zur vertraulichen Geburt ist in Kraft getreten. Schwangere in Not erhalten damit die Möglichkeit, ihr Kind sicher - und auf Wunsch vertrau-lich - in einer Klinik oder bei einer Hebamme auf die Welt zu bringen. Betroffene Frauen sollen während und nach der Schwangerschaft bera-ten, betreut und begleitet werden. Ein Hilfetelefon bietet qualifizierte mehrsprachige Erstberatung. Weitere Informationen finden Sie hier.

Hilfetelefon - anonym und sicher  0800 40 40 020
        Spot gegen häusliche Gewalt an Frauen
Schauen Sie hinter die Maske  
Unter dem Motto "Schauen Sie hinter die Maske" macht UN Women Nationales Komitee Deutschland mit einzigartigen Aktionen auf das Thema häusliche Gewalt in Deutschland aufmerksam. Gewalt gegen Frauen ist die weitverbreitetste Menschenrechtsverletzung, die Frauen in allen Ländern und Kulturen erleben. In einigen Regionen erleiden bis zu sieben von zehn Frauen Gewalt. In Deutschland hat laut einer Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) zufolge jede vierte Frau während ihres Lebens Gewalt in ihrer Paarbeziehung erfahren. Gewalt gegen Frauen und Mädchen hat weitreichende Konsequenzen, sie schadet nicht nur den Frauen selbst, auch ihre Familien und die Gesellschaft sind davon betroffen.

UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V. hat in Zusammenarbeit mit Scholz & Friends Düsseldorf, den beiden Regisseuren Jens Schillmöller und Sebastian Poerschke, der Produktionsfirma Zeitsprung Commercial und der schottischen Band ‚Chvrches' einen neuen, ganz besonderen Spot kreiert. Die Idee zum Spot: Das Nationale Komitee ließ die Maske durch die Kreidekünstlerin Christiane Jessen-Richardsen auf dem Alexanderplatz in Berlin auftragen. Aus dieser Aktionsidee
heraus entstand der neue Imagefilm des Nationalen Komitees. Was genau mit der Zeichnung passiert? Schauen Sie sich den Film auf der Startseite des Nationalen Komitees unter http://www.unwomen.de/an.
Teilen Sie den Spot in Ihren sozialen Netzwerken und Online-Medien, um UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V. in der Arbeit zur Beendigung von Gewalt gegen Frauen zu unterstützen oder spenden Sie direkt unter diesem Link!
          Rechtsinformationsabende zum Thema Trennung - Scheidung - Familienrecht
Info

Regelmäßig bietet die Frauenberatungsstelle in Bergisch Gladbach Rechtsinformationsabende an. Eine Rechtsanwältin aus dem Familienrecht hält einen Vortrag für Frauen zum Thema Trennung – Scheidung – Familienrecht.
Dieses Angebot richtet sich sowohl an Frauen in Trennungs- und Scheidungssituationen, als auch an Frauen, die sich für das Thema interessieren.
Zum Teil findet das Angebot auch in türkischer Sprache statt, bitte erkundigen Sie sich hierzu bei der Frauenberatungsstelle.
Nähere Informationen und die Termine für 2016 finden Sie hier.
Info Das Helene Weber Kolleg (HWK) ist die erste bundesweite und parteiübergreifende
Plattform für Frauen in der Politik. Es wird vom Bundesministerium
für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und von der EAF
Berlin gemeinsam mit den Helene Weber Preisträgerinnen umgesetzt.
Auf der neuen Website finden Sie ab sofort Informationen und Hilfestellungen
für politische Neueinsteigerinnen, ebenso wie Ideen und einen Aktionsleitfaden,
um mehr Frauen für die Politik zu gewinnen. Außerdem bietet die
Seite alle Infos rund um die Angebote des HWK, wie beispielweise Mentoringprogramme, Wanderausstellung „Mütter des Grundgesetztes“
und Projekt „Demokratie braucht Frauen!“, welches
 im Auftrag des Auswärtigen Amtes und des BMFSFJ in Tunesien
durchführet wurde.
Neue Internetseite zum Helene-Weber-Kolleg:
www.frauen-macht-politik.de/index.php?id=196
Info Die Gleichstellungsbeauftragte informiert über eine Kampagne von Zentrale Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser (ZIF), die von der BAG kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen unterstützt wird.
„Schwere Wege leicht machen“ 
Ziel der Kampagne ist es, von Gewalt betroffenen Frauen und ihren Kindern überall in Deutschland schnellen und unbürokratischen Zugang zu Schutz und kompetenter Hilfe zu gewährleisten - unabhängig von ihrem Einkommen, ihrer Nationalität, ihrem Wohnort oder ihrer beruflichen Situation.
20.000 Frauen mit fast ebenso vielen Kindern flüchten in Deutschland jährlich in ein Frauenhaus. Sie flüchten vor der Misshandlung durch ihre Ehemänner, Lebenspartner oder Väter. Die Frauen werden erniedrigt, beschimpft, isoliert, bedroht und massiv in ihrem Selbstwertgefühl verletzt. Die körperlichen Übergriffe reichen von Schubsen und Ohrfeigen über Schlagen und Treten bis hin zu schweren Misshandlungen mit Gegenständen, Würgen, Angriffen mit Waffen und Mord.
„Schwere Wege leicht machen“ – für die von Gewalt betroffenen Frauen und ihre Kinder ist es (lebens)notwendig, kompetente Hilfe und sofortigen Schutz in einem Frauenhaus in Anspruch nehmen zu können. Unterkunft und qualifizierte Unterstützung müssen für betroffene Frauen und ihr Kinder kostenlos, bedarfsgerecht und verlässlich zur Verfügung stehen.
Weiterführende Informationen finden Sie unter: http://www.schwere-wege-leicht-machen.de/
Info Neuer Elterngeldrechner unter http://www.familien-wegweiser.de/online

Bundesfamilienministerium informiert über geänderte Berechnungsgrundlagen für das Elterngeld Junge Eltern und solche, die es werden wollen, können den neuen und aktualisierten Elterngeldrechner des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nutzen. Ein Schnellrechner ermöglicht es Familien, mit wenigen Klicks und nur einer Handvoll Eingaben eine erste, schnelle Vorschau auf die mögliche Höhe des Elterngeldes zu bekommen. Daneben besteht, wie bisher auch, die Möglichkeit, das Elterngeld individuell und ausführlich zu errechnen.
Dazu wurde der Elterngeldrechner auf Grundlage der aktuellen Regelungen zum Elterngeld insgesamt modifiziert und neu gestaltet.
Der Familien-Wegweiser des Bundesfamilienministeriums informiert zudem über weitere Leistungen und Unterstützungsangebote für Familien. Er enthält zuverlässige Informationen aus einer Hand sowie einen Überblick über die wichtigsten Leistungen, rechtlichen Regelungen und Beratungsangebote, die Eltern nach der Geburt eines Kindes und darüber hinaus unterstützen.
Zudem finden Väter und Mütter unter http://www.bmfsfj.de/ <http://www.bmfsfj.de/> Informationen zu den geänderten Berechnungsgrundlagen für das Elterngeld. Dazu zählt unter anderem die Vereinfachung der Einkommensermittlung für Selbständige sowie die für alle Eltern erleichterte Bestimmung des maßgeblichen Nettoeinkommens. Diese Änderungen führen zu einer weniger zeitintensiven Bearbeitung der Anträge und vereinfachen den Elterngeldvollzug. Sie gehen auf eine Gesetzesinitiative der Länder zurück. Die Durchführung des Elterngeld- und Elternzeitgesetzes obliegt den Ländern.
Abgerundet wird das Informationsangebot von der App "Erste Schritte - unser Baby". Dieser mobile Ratgeber steht jungen Eltern rund um die Geburt und das erste Lebensjahr ihres Kindes mit Tipps und Ratschlägen zur Seite. Zu den vielen kurz und knapp aufbereiteten Informationen gehören unter anderem Checklisten zu den Kategorien "Gesundheit und Ernährung", "Rechte und Leistungen" sowie "Entwicklung und Alltag". Der "Ersthelfer" bündelt Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Sofortmaßnahmen für den Notfall.
Servicetelefon: 01801 90 70 50
Wann können Sie anrufen?
montags bis donnerstags von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr
 
Entwicklung der Frauenbewegung Die Entwicklung der Frauenbewegung
Einen Rückblick über wichtige Entwicklungen und Stationen der Frauenbewegung in Deutschland finden Sie hier.
Wer sich noch umfangreicher informieren möchte, kann direkt dem Link zur Bundeszentrale für politische Bildung folgen.
 
© 2014 Stadt Rösrath
Elke Günzel
Gleichstellungsbeauftragte
Rathausplatz
Tel.: 02205/802-123
email: Elke.Guenzel@roesrath.de
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Termine und weitere Informationen finden Sie hier!
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