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Aktuelles

In dieser Rubrik finden Sie monatlich mindestens einen Tipp mit Bezug zum Thema Inklusion (z.B. Verweis auf aktuelle Medienangebote, Informations- und Podiumsdiskussionen, Fortbildungsmaßnahmen und sonstige Veranstaltungen).



Einladung: Stammtisch Inklusion gelingt

Deutschland wird Inklusiv

Unsere Stammtisch-Themen: Aktuelles zur Inklusion; Erfahrungsaustausch rund um Inklusion in allen Lebensbereichen.
Wir wünschen uns einen lebendigen Erfahrungsaustausch und wollen auch die schönen und lustigen Momente des Alltags teilen.
Wir sind eine Gruppe von Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung. Wir arbeiten ehrenamtlich. Wir wollen eine inklusive Gesellschaft. Das heißt: wo alle Bürger dabei sind und überall mitmachen können. Egal ob sie eine Behinderung haben oder nicht.
Wir treffen uns immer am 3. Mittwoch im Monat, ab 18.00 Uhr in der Forsbacher Mühle.
Hier gibt es während des Stammtisches die Gelegenheit (in Eigenregie) leckere Speisen und Getränke zu konsumieren.
Wir freuen uns auf die Begegnung, auf viele Interessierte und einen spannenden Austausch.

Ansprechpartnerin:
Vorsitzende des Behindertenbeirates
Claudia Schmidt-Herterich
Tel. 02205 - 83520

Unternehmensnetzwerk "Vielfalt in der Arbeitswelt" am 31. August 2017 in Rösrath

Im Anschluss an das Auftakttreffen Anfang März 2017 findet am 31. August 2017 von 14:30 bis ca. 16:30 Uhr das zweite Treffen des Unternehmensnetzwerkes bei der GKN Service International GmbH im Nussbaumweg 19-21 in Rösrath statt.
Thema des Unternehmensnetzwerkes "Vielfalt in der Arbeitswelt" ist diesmal Wiedereinstieg bzw. Wiedereingliederung. Einen fachlichen Input zum Thema gibt Dr. Thorsten Flach, Arbeits- und Gesundheitspsychologe vom Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung BGF GmbH in Köln:
"Wo genau liegt der Unterschied zwischen Arbeitsfähigkeit und Arbeitsunfähigkeit? Was sind meine Ziele, die Inhalte sowie die erwünschten Resultate von Gesprächen mit Mitarbeitenden nach Abwesenheit? Wie sieht eine ressourcenorientierte Kommunikationstechnik aus?"
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit die geförderten Arbeitsplätze bei der GKN Service International GmbH kennenzulernen und mehr über praktische Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten zu erfahren.
Zwecks besserer Planung der Veranstaltung bitten wir um Ihre Anmeldung entweder per E-Mail an elke.guenzel@roesrath.de oder telefonisch unter +49 2205 802-123 bis zum 28. August 2017.

Aufruf zur gemeinsamen Demonstration von SoVD NRW, VdK NRW, LAG Selbsthilfe NRW und ISL NRW e.V. am 13.9. 2017 um 11:00 Uhr vor dem Landtag NRW in Düsseldorf

Für barrierefreien und rollstuhlgerechten Wohnungsbau!

Wir wenden uns entschieden gegen Überlegungen, die im Dezember 2016 novellierte Landesbauordnung durch ein Moratorium aussetzen zu wollen. Wir befürchten, dass damit die Quote für rollstuhlgerechte Wohnungen in der Landesbauordnung gekippt werden soll. Eine Streichung dieser Quote würde alle Bemühungen um eine zukunftsfähige Politik für Inklusion und Barrierefreiheit konterkarieren und wäre ein Rückschritt für alle Menschen die bereits heute auf eine rollstuhlgerechte Wohnung angewiesen sind. Sollte die Quote für rollstuhlgerechte Wohnungen fallen, wären die Bekenntnisse des Koalitionsvertrags zu Barrierefreiheit und Inklusion nur noch leere Worthülsen.

NRW hat erheblichen Nachholbedarf im Bereich des barrierefreien Bauens. Laut Berechnung des Pestel Instituts fehlen in NRW perspektivisch 500.000 barrierefreie Wohnungen. Bereits jetzt leben ca. 350.000 Rollstuhlfahrer in unserem Bundesland, die rollstuhlgerechte Wohnungen benötigen. Dem war bei der jüngsten Novelle der Landesbauordnung vom 15.12.2016 Rechnung getragen worden, indem u.a. geregelt worden war, dass in neu gebauten Gebäuden mit mehr als acht Wohnungen eine, bei mehr als 15 Wohnungen zwei Wohnungen uneingeschränkt mit dem Rollstuhl nutzbar sein müssen. Außerdem sollten in Neubauten mit Aufzug alle Wohnungen barrierefrei ausgestaltet werden. Das Inkrafttreten dieser und anderer Neuregelungen war jedoch um ein Jahr auf Ende 2017 aufgeschoben worden, wodurch das jetzt beabsichtigte Moratorium ermöglicht wurde.

Das Angebot für barrierefreie und rollstuhlgerechte Wohnungen muss angesichts der demografischen Entwicklung und der Verpflichtungen aus der UN-Behindertenrechtskonvention kontinuierlich ausgebaut werden. Die in der Landesbauordnung verankerte Rollstuhl-Quote für Neubauten wäre nur ein erster, aber wichtiger Schritt, um dem Mangel an barrierefreiem und rollstuhlgerechtem Wohnraum, der auch älteren und pflegebedürftigen Menschen nützt, in absehbaren Zeiträumen abzuhelfen. Gerade Menschen die auf eine rollstuhlgerechte Wohnung angewiesen sind haben heute nicht die Möglichkeit, frei auszuwählen, wo und mit wem sie wohnen wollen, weil es an geeigneten Wohnungen fehlt. Ihre selbstbestimmte Teilhabe am öffentlichen Leben wird dadurch stark behindert. Die Quote für rollstuhlgerechte Wohnungen wieder abzuschaffen würde daher in die völlig falsche Richtung weisen.

Eine zukunftsfähige Wohnungsbaupolitik hat auch Aufgaben der Daseinsvorsorge wahrzunehmen und muss deshalb auch und gerade flächendeckend den Ausbau von barrierefreien und rollstuhlgerechten Wohnungen sicherstellen. Und genau das fordern wir von der Landesregierung ein!

Bitte melden Sie sich bis zum 6.9.2017 unter m.spoerke@sovd-nrw.de oder Tel.: 0211/ 38603-13, wenn Sie an der Demonstration teilnehmen können. 

Inklusives Praktikum

Arbeitgeber haben oft Bedenken einen Arbeitsvertrag mit einem behinderten Arbeitnehmer abzuschließen. Klarheit darüber kann ein Praktikum bringen.
Arbeitgeber die den Mut haben, behinderte Beschäftigten kennen- und schätzen zu lernen, können feststellen, ob der behinderte Bewerber in das Team passt und ob er seine Arbeit bewältigen kann. Der Arbeitgeber kann eventuell eine Fachkraft gewinnen und der behinderte Praktikant die Chance weitere Erfahrungen im Arbeitsleben zu sammeln.
Für weitere Rückfragen steht Ihnen der erste Beigeordnete der Stadt Rösrath Ulrich Kowalewski, Tel: 02205 802 107, E-Mail: Ulrich. Kowalewski@Roesrath.de gerne zur Verfügung.

"Lunch mit Vielfalt“ 09.03.2017  

Lebendige Vielfalt – auch in der Arbeitswelt
„Lunch mit Vielfalt“ als Auftakt zu einem neuen Unternehmensnetzwerk

Sicher, es gab leckere Süßkartoffeln an Avocadomus, herzhafte Ravioli auf Basilikumschaum und Panna Cotta, doch viel wichtiger: der „Lunch mit Vielfalt“ im Schloss Eulenbroich war entscheidender Auftakt eines Unternehmensnetzwerkes zum Thema „Vielfalt in der Arbeitswelt“.
Gemeinsam mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft hatte die Stadt Rösrath zu der Veranstaltung eingeladen. Rund 30 Unternehmer und Firmenvertreter aus Rösrath und Umgebung waren gekommen, um sich zum Thema „Inklusion als gelebte Unternehmenskultur“ auszutauschen.
So begrüßte Bürgermeister Marcus Mombauer die Gäste im Bergischen Saal recht herzlich und betonte: „Vielfalt ist heute kein „Kuschelthema“, sondern mehr denn je Bestandteil unserer Gesellschafts- und Arbeitswelt. Es bedeutet, für Männer und Frauen, Väter und Mütter, Menschen mit und ohne Behinderung, verschiedener Nationen und Kulturen ein Umfeld zu schaffen, in dem jeder seine unterschiedlichen Kompetenzen erfolgreich einbringen kann.“
Die Diplom-Psychologin Iris Kasel, Berufliche Bildung Kette e.V. machte in einem eindrucksvollen Vortrag „Vielfalt fördern – warum?“ deutlich, dass eine breit aufgestellte Inklusion neue Märkte und Zielgruppen erschließt, Fachkräfte sichert, die Kreativität und Innovation fördert und zudem das soziale Image des Unternehmens verbessert.
„Es muss Möglichkeiten geben, zum Beispiel Privates, Familie und Arbeit besser zu vereinbaren“, so die Psychologin. „Beim Thema Baby muss der Chef keinen Tobsuchtsanfall bekommen und Eltern-Auszeiten dürfen nicht zum Karriere-Killer werden.“
Eine zielgerichtete Unternehmenskultur schafft es, auch ältere Arbeitnehmer oder Menschen mit Behinderungen konfliktfrei in die Arbeitswelt zu integrieren. Zu den klassischen Dimensionen der Vielfalt gehören Alter und Geschlecht, religiöse Prägungen, Behinderungen sowie sexuelle Orientierungen. Immer mehr Unternehmen sehen in der gesellschaftlichen Buntheit einen Erfolgsfaktor und Wettbewerbsvorteil.
Die Teilnehmer des neuen Unternehmernetzwerkes waren sich einig: „Vielfalt in der Belegschaft zahlt sich aus.“ Die Veranstaltungen werden fortgesetzt.
Interessierte Unternehmen können vielfältige Beratungsangebote zum Beispiel bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft, bei Integrationsfachdiensten, der Inklusionsberatung IHK/HWK/LWK, der Agentur für Arbeit sowie unter www.netzwerk1a.de wahrnehmen.

Unternehmenskultur 2,8 MB

Schlossfest – Familientag
28. Mai 2017 

Im Rahmen des 2. Rösrather Schlossfest am 28. Mai 2017 findet am Familientag die Kulturveranstaltung 1 & 1 Open Air von Menschen mit und ohne Behinderung auf dem Schlosshof statt. Für die inklusive Kulturveranstaltung kooperierten die Schloss Eulenbroich GmbH, die Geschäftsstelle Inklusion des Rheinisch-Bergischen Kreises und die Stadt Rösrath. Unter dem Motto "Inklusion soll und darf keine Illusion bleiben- Inklusion ist machbar und erlebbar"

Das Bühnenprogramm lädt mit Auftritten von Watermelon Men, der Rap Werkstatt, den Schiffermädchen, den Funky Movements, dem Kinderchor der ev. Kirchengemeinde und Zeltingers Kölsche Krätzchen und vielen mehr ein im Schlosshof zu verweilen. Beginn des Familientages ist um 12 Uhr, Einlass ist ab 11 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen und Tickets gibt es bei der Schloss Eulenbroich GmbH telefonisch unter 02205-9010090 oder unter info@schloss-eulenbroich.de

WDR Reportage "Tanzfieber - mein bewegtes Leben" im WDR

Rede von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel beim Parlamentarischen Abend des Deutschen Behindertensportverbands am 18. Oktober 2016 in Berlin

Informationsverantaltung „Lebendige Vielfalt in Rösrath – auch in der Arbeitswelt“ war ein voller Erfolg!

Bürgermeister Marcus Mombauer freute sich, dass, 60 Interessierte der Einladung gefolgt sind. Als gutes Beispiel für die Stadt führte er die Schwerbehindertenquote im Jahr 2015 mit 9,4 %.bei der Stadtverwaltung an, die somit um 2,1 % über dem Durchschnitt der Beschäftigungsquote im öffentlichen Dienst liegt. Er dankte Frau Bianca Degiorgio und Herrn, Volker Suermann von der Rheinisch-Bergischen -Wirtschaftsförderungsgesellschaft und Frau Schmidt-Herterich vom Beirat für Menschen mit Behinderung für die Unterstützung bei der Planung und Vorbereitung dieser Veranstaltung.
Gerhard Zorn vom Landschaftsverband Rheinland erläuterte in seinem Vortrag „Inklusion in der Arbeitswelt“ u.a. die Zuschussmöglichkeiten an Arbeitgeber. So erhalten Arbeitgeber einen Zuschuss zu den Investitionskosten zur Schaffung eines neuen Arbeitsplatzes bei Einstellungen oder innerbetrieblicher Versetzung und viele weitere Förderungen mehr.


Gelungene Praxisbeispiele stellten Alexandra Hennes und Michelle Helmer von der GKN Land Systems und Martin Geiger vom Kardinal-Schulte-Haus vor. Sie erläuterten, dass Menschen mit Schwerbehinderung zuverlässige und motivierte Mitarbeiter sind. Sie zeigten an eindrucksvollen Beispielen auf, wie sie Arbeitnehmer trotz Handicaps entsprechend ihren Fähigkeiten erfolgreich in ihren Betrieb integrieren. Zugleich suchten Unternehmen derzeit händeringend Fachkräfte – daraus ergeben sich Chancen für beide Seiten. Plötzlich behindert – plötzlich arbeitslos?


Frau Beate Tewes von der Personalberatung START NRW stellte innovative Instrumente vor, mit denen Arbeitsuchende und von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen, insbesondere Zielgruppen mit Vermittlungshemmnissen integriert werden können.


Frau Schmidt Herterich und Ulrich Kowalewski plädierte für ein Inklusionsprogramm um schon frühzeitig Verständnis für Menschen mit Behinderung zu schaffen. Behinderte sollten zudem offen und selbstbewusst mit ihrer Behinderung umgehen. Personalverantwortliche sollten mehr „in Chancen denken“. Dazu gehört vor allem auch die Personalentwicklung. Wie kann die Integration in den betrieblichen Alltag gelingen und was bedeutet Inklusion für mich, fragte Moderatorin Bianca Degiorgio die Diskussionsrunde zum Schluss. Worin sich alle einig waren: „Man muss ohne Vorurteile miteinander reden – dann gelingt die Integration.“ Nach der Diskussionsrunde erfolgte ein reger Austausch unter den Teilnehmern.


Hier finden Sie die Fachvorträge:

Neue Bank vor Schloss Eulenbroich 

Claudia Schmidt-Herterich, Vorsitzende des Beirates für die Belange von Menschen mit Behinderung und die Mitglieder des Seniorenbeirats haben sich für eine Sitzgelegenheiten vor dem Schloss Eulenbroich eingesetzt.


Gerade für Menschen mit Einschränkungen ist der Weg dorthin beschwerlich. Der erste Beigeordnete Ulrich Kowalewski trat an die Bürgerstiftung heran, die sofort die Finanzierung der Bank zugesagt hat. Die Stadtwerke setzten unkompliziert und zeitnah die besondere Pflasterung und die Montage der Bank um.


Die Aufstellungskosten wurden von der Stadt Rösrath übernommen. Bei der ausgewählten Bank ist die Sitzfläche etwas höher als üblich, damit soll es für Menschen mit Einschränkungen leichter werden, sich hinzusetzen oder aufzustehen. Dem gleichen Zweck dienen Armlehnen links und rechts von jedem Sitzplatz: Wer aufsteht, kann sich mit beiden Händen abstützen. Auch eine Fußstütze kommt den Bedürfnissen von Menschen mit Einschränkungen entgegen. Die neue Bank fand bereits beim Pressetermin großen Zuspruch.

Das Inklusions-Stärkungs-Gesetz

Am 8. Juni 2016 hat der Landtag von NRW das Inklusions-Stärkungs-Gesetz verabschiedet.

Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg in die inklusive Gesellschaft, in der Menschen mit Behinderungen selbstverständlich dazu gehören.

Mit dem Inklusionsgleichstellungsgesetz hat Nordrhein-Westfalen als erstes Bundesland einen übergreifenden rechtlichen Rahmen auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft geschaffen.

Von zentraler Bedeutung sind die Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und die Schaffung umfassender Barrierefreiheit. So wird der Inklusionsbeirat als Mitwirkungsgremium der Menschen mit Behinderungen auf Landesebene gesetzlich verankert, genauso wie die Agentur Barrierefrei, die maßgeblich hilft, Barrierefreiheit durch Beratung vor Ort umzusetzen.

Das Gesetz enthält eine Fülle von Einzelregelungen, die die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen unmittelbar verbessern: Etwa den Anspruch von gehörlosen Eltern auf Gebärdensprachdolmetscher bei Elternsprechtagen in Kita und Schule. Oder die Sicherstellung von notwendigen Hilfen im Einzelfall wie Induktionsschleifen für Menschen mit Hörbehinderungen bei Veranstaltungen, Wahlschablonen für blinde oder sehbehinderte Menschen zur Ausübung ihres Wahlrechts und die Stärkung des selbstbestimmten Wohnens von Menschen mit Behinderungen durch Hilfen "aus einer Hand" bei den Landschaftsverbänden. Öffentliche Institutionen müssen passende Hilfen anbieten. Menschen mit Behinderung sollen verstehen, worum es geht. Zum Beispiel sollen es auf Anfrage  alle wichtigen Informationen auch in Leichter Sprache geben.

Das Inklusions-Stärkungs-Gesetz in Leichter Sprache PDF 449

Dienststelle

Stadt Rösrath
Fachbereich 1 Personal, Organisation
Bereich Inklusion
Leitung Martin Häck
Fon 02205 / 802 200
Fax 02205 / 802 88 200
Martin839fc0023d074ff9848cece5e84089db.Haeck@ed45ac5bf09e48789faff88ee6cb0c01Roesrath.de